Smartphone – Sebastian Michalke https://sebastian-michalke.de Der Blog aus Berlin Wed, 11 Sep 2024 09:24:22 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.2 https://sebastian-michalke.de/wp-content/uploads/cropped-fernsehturm-1-32x32.jpg Smartphone – Sebastian Michalke https://sebastian-michalke.de 32 32 Meine Datensicherung in der Cloud (Stand 2015) https://sebastian-michalke.de/meine-datensicherung-der-cloud-stand-2015/ https://sebastian-michalke.de/meine-datensicherung-der-cloud-stand-2015/#comments Tue, 26 May 2015 14:00:20 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14739 Read more

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Heute gibt es etwas aus meinem Privatleben. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Anbieter und Möglichkeiten, wie man seine Daten zentral ablegen kann. Dazu habe ich in der Vergangenheit auch bereits hier, hier und hier drüber geschrieben. Inzwischen hat es sich bei mir wieder geändert und ich möchte kurz euch zeigen, wie es nun handhabe.

Fotos vom Smartphone

In der Vergangenheit nutze ich als Backup Dropbox, um meine Fotos sofort zu sichern. Diese wurden automatisch jeden Tag auf meinem Rechner geladen. Seit meinem Rückzug von Dropbox habe ich das nun bis vor Kurzem mit dem europäischen Dienst hubic gemacht. Dennoch störten mich zwei Dinge. Zum einen wurden keine Video übertragen und selbst Fotos wurden nicht immer übertragen und teils tagelang nicht gesichert.
Seit 2015 bin ich nun wieder zu Google gewechselt. Alle Fotos landen automatisch (in voller Größe) bei Google. Da es wirklich immer einfache Fotos sind, ist mir das Thema „Sicherheit“ nicht so wichtig. Wenn ich sie lokal haben will, muss ich sie nur auswählen uns gesammelt runterladen.

Allgemeine Daten (aktuell)

Sonstige Dinge wie WordPress-Themes, kleine Projekte, gekaufte digitale Tools als Backup oder verwendete Songs (unter CC) in Filmen lagere ich aus. Hatte ich dafür bisher meine externe Platte genommen, die 3 TB zur Verfügung hat. Ich bin einfach zu faul, diese immer anzuschließen. Schließlich habe ich keinen Schreibtisch, sondern sitze meist immer auf dem Sofa.

Zwischendurch hatte ich sie auf meinen Server ausgelagert. Problem keine doppelte Datensicherung vom Anbieter. Nur „webseitenrelevante Dateien“ werden alle 2 Wochen erneut gesichert. Passiert zwischendurch etwas oder habe ich dort z.B. eine ZIP hochgeladen, so wird diese bei der Sicherung übersprungen. Also zu Plan B:

Plan B: Cloud + Verschlüsselung

Es gibt zahlreiche Dienste im Netz. Aber entweder war die Oberfläche nicht zu gebrauchen oder die Daten wurden direkt auf NSA-Server gespeichert 😉 Wieso also nicht beide Ansatzpunkte voneinander lösen.

Google Drive

Da ich eh die Fotos bei Google habe und dort den meisten Speicher für wenig Geld bekomme, entschied ich mich für Google Drive.

Verschlüsselung

Wie verschlüsselt man nun seine Daten? Jahrelang habe ich dafür einen verschlüsselten Container genutzt, der auf dem Server lag. Wieso aber nicht jede Datei einzeln automatisch verschlüsseln?
Dafür gibt es den Dienst Boxcryptor.com. Ein deutsches Unternehmen, dass sich das Ziel gesetzt hat, Daten mit 256-Bit zu verschlüsseln. Wem ein Cloud-Dienst reicht, der kann den Dienst kostenlos nutzen. Ansonsten kostet es 36 EUR / Jahr (3 EUR / Monat). Der weitere Vorteil der kostenpflichtigen Lösung ist sogar die Verschlüsselung der Dateinamen. Wie das Ganze funktioniert könnt ihr euch hier ansehen.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=zE1zWUbKZBo[/youtube]

Allgemeine Daten (Archiv)

Hingegen kommen die alten Daten, wie Fotos der letzten Jahre, private Videos, archivierte Projekte usw alles auf die eben genannte externe Platte. Diese wird meist nur einmal alle 6 Monate genutzt und dann anschließend gleich mit einer weiteren 3 TB Platte gespiegelt. So habe ich wirklich immer dort alle meine Daten liegen. Diese zweite Platte liegt auch als Schutz entfernt von der Ersten. Man weiß ja nie 😉

Und das war es auch schon. Zusammengefasst kann ich also sagen. Die Daten liegen verstreut auf diversen Diensten/Platten. Sollte also mal etwas passieren, habe ich nur einen Teil verloren. Mein Ziel ist es ein NAS in den eigenen 4 Wänden zu haben, um alles ohne Cloud abzuspeichern. Aber leider muss das Geld grad in andere Projekte fließen, die wichtiger sind.

Wie handhabt ihr das mit euren Daten? Wem vertraut ihr und wem nicht?

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Erfahrungsbericht Moto G (2. Gen.) Smartphone https://sebastian-michalke.de/erfahrungsbericht-moto-2-generation-smartphone/ https://sebastian-michalke.de/erfahrungsbericht-moto-2-generation-smartphone/#respond Wed, 11 Mar 2015 11:00:04 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14785 Read more

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Ich suchte ein Smartphone, das preiswert, eine gute Hardware und ein Betriebssystem der aktuellen Generation besitzt. Nach diversen Recherchen und Berichten wurde es immer wieder das Motorola G 2. Generation. Es besitzt ein 5″ (Retina) HD-Display, seit wenigen Wochen Android 5 (Lollipop) und ist für einen unschlagbaren Preis zu haben. Für aktuell 170 Eur gibt es das Gerät bei dem Händler eurer Wahl.

[aartikel]B00N4NQ8H4:right[/aartikel]Der Arbeitsspeicher umfasst zwar nur 1 GB. Dennoch spüre ich davon nur selten etwas. Die meisten Testberichte sprechen von einer nur halbwegs guten Kamera. Sorry Leute was ist euer Maßstab? Immer das neuste iPhone, was 5x so teuer ist oder eine Spiegelreflexkamera? Ich hatte bisher um die 10 Smartphones (+ die Handys davor) besessen und sehe das ganz objektiv.
Die Kamera macht einen sehr guten Job! Die Farben sind nicht matt oder übersättigt. Die Verschlusszeit ist kurz und auch die Frontkamera macht gute Selbstporträts. Wir sprechen hier von 8 bzw. 2 MP. Natürlich zieht sich niemand so ein Foto auf Leinwand – zumindest kenne ich niemand. Dazu gibt es richtige Kameras, dennoch muss sich das Moto G nicht schämen – ganz im Gegenteil. Problemlos können Panoramen oder mit der Google-Kamera-App auch 360° (Sphere)-Fotos erstellt werden. Lediglich der HDR-Modus überzeugt mich nicht 100%. OK es ist ein Automatismus und abhängig von der jeweiligen Helligkeit des Bildes. Dennoch habe ich es schon anderswo besser erlebt.
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Der weitere Vorteil sind aber die beiden Lautsprecher (oben und unten) auf der Frontseite. Mittig angeordnet befindet sich oben der Klinken-Kopfhöreranschluss. Rechts vom Gerät die Lautstärke-Wippe mit dem Power-Button.

Der Akku ist nicht wechselbar. Manch einem ist das wichtig – mir überhaupt nicht. Dennoch kann man die Rückseite öffnen und eine SD-Karte (max 32GB) einsetzen und so die festen 8 GB (bzw verfügbaren 5 GB) erweitern. Leider gibt es in der 2. Generation kein LTE mehr im Gerät. Dafür kann man nun 2 Micro-SIM einsetzen und so perfekter Internet- und Telefontarife nutzen bzw trennen.

Der Akku besitzt etwas mehr als 2000 mAh – das ist ausreichend, um über den Tag zu kommen. Ich war bereits durch mein Nexus 5 verwöhnt, das meist 1 1/2 Tage durch hielt. Hier ist es nur marginal weniger. Der Verbrauch ist natürlich immer abhängig von eurem Nutzungsverhalten.

Was mich wieder sehr gefreut hat, ist das Notifications-LED. Das befindet sich neben der Front-Kamera und blinkt in einem dezenten Weiß-Ton. Dank des neuesten Betriebssystems das seit wenigen Wochen (sogar noch vor dem Nexus 5) zur Verfügung stand, kann man nun die neue Oberfläche und bessere Funktionen nutzen. Motorola legt lediglich 2 Apps auf das Gerät und belässt es sonst bei einem sauberen Betriebssystem. Ganz im Gegenteil zu vielen anderen großen Firmen.

Schutz/Hülle

[aartikel]B00O11HCPU:right[/aartikel]Was nützt mir das beste Gerät, wenn es nach wenigen Tagen bereits die ersten Kratzer erhält oder durch einen Sturz defekt ist. Auch hier schaute ich mich um, um mir eine neue Hülle zu besorgen. Setzte ich in der Vergangenheit auf Vliesstoff, entschied ich mich hier für eine andere Variante. Ich fand eine Tasche, die dank eines versteckten Magnetverschluss elegant und sehr gut zu bedienen ist. Auch investierte ich in der Vergangenheit bis zu 30 Eur für die Tasche war ich um so überraschter, dass dieses Modell für 1/10 des Preises zu haben war. Zusätzlich lässt sich die Tasche in einen Tischständer drehen und ergänzt ihre Funktion um ein weiteres Merkmal.

Fazit

Ich habe das Gerät nun seit rund 3 Wochen und bereue den Kauf zu keiner Zeit – ganz im Gegenteil. Ich muss fast behaupten, das Moto G 2. Gen konnte der kleine Bruder vom Nexus 5 sein. Nur um fast 50% preiswerter. Wer also nicht viel Geld in ein Smartphone investieren kann/will dem empfehle ich das Motorola Moto 2 Gen. Nicht nur bei Aldi Nord gab es das Gerät vor kurzem für 130 Eur, sondern auch bei der Metro-Group wird das Gerät Mitte März für rund 100 Eur zu haben sein. Aber auch ohne die Angebote, sind die knapp 170 Eur ein gut investiertes Geld für die gebrachte Leistung.

Wie ihr wisst, habe ich mich in den letzten Monaten leider in die Nesseln gesetzt, weil ich auf Smartphones aus einem Chinastore vertraut habe. Dort habe ich leider am falschen Ende gespart und nun doch doppelt gezahlt.
Hier seid ihr jedoch auf der sicheren Seite. Ihr habt ein deutsches Umtauschrecht und Garantie. Zusätzlich wesentlich mehr Leistung für fast das gleiche Geld. Daher eine klare Kaufempfehlung, für jeden der für wenig Geld ein sehr gutes Smartphone haben möchte.

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Erfahrungsbericht Comebuy.com https://sebastian-michalke.de/erfahrungsbericht-comebuy-com/ https://sebastian-michalke.de/erfahrungsbericht-comebuy-com/#comments Tue, 24 Feb 2015 15:00:43 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14764 Read more

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Zum einen wird die Unterhaltungselektronik immer umfangreicher, zum anderen ist der Preisverfall noch nie so groß gewesen. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone – nach wenigen Monaten ist das Produkt meist 1/3 preiswerter. Bei einigen Geräten ist der Verfall noch größer.

Im Herbst erzählte ich, dass das Display von meinem Nexus 5 brach. Das Alternativgerät KingSing S2 war leider zu schwach auf der Brust und so entschied ich mich für das Blackview Crown.

Zwei Geräte, zweimal nicht überzeugt

Anfangs war ich vom Service der Webseite Comebuy.com sehr zufrieden. Schnelle Reaktion (meist innerhalb von 24 Stunden), Livechat und deutsche Kommunikation. Für ein Unternehmen mit Sitz in China nicht selbstverständlich. Zumal die Zeitverschiebung nicht zur Verbesserung der schnellen Kommunikation beitritt.

Aber beginnen wir beim Anfang. Das erste Gerät das KingSing S2 war problemlos gekauft, der Versand aus Deutschland dauerte rund 4 Tage. Zwar länger als die versprochenen 48 Stunden, aber um einiges schneller als aus China inkl Zoll. Klar für den Service aus Deutschland muss man ca 20% mehr bezahlen, was aber durch Zollgebühren eh nicht weniger gewesen wär. Natürlich begrenzte die Auswahl aus Deutschland auch die Auswahl der Smartphones ein.

Wie bereits geschrieben, überzeugte mich das Gerät nicht 100%. Für rund 100 Eur muss man zwar kein Meisterwerk erwarten, aber auch keine C-Ware. Die einzelnen Gründe könnt ihr hier noch mal nachlesen.

Nach rund 4 Wochen schickte ich den LG G2 Klon zurück. Laut der AGBs ist dies innerhalb der ersten 4 Wochen problemlos möglich. Selbst die Versandkosten für die Retour sollten erstattet werden. Ich bestellte für den fehlenden Aufpreis mir das Blackview Crown. Ich war froh, dass dies so einfach möglich war, das ich die knapp 5 Eur für den Versand unter den Tisch fallen ließ. Von Comebuy kam auch kein Hinweis, aber ich will mich ja nicht beschweren, hab ja auch nichts gesagt.

Das Blackview Crown erinnerte mich an ein aktuelles Sony Gerät und war für rund 150 Eur erstanden. Die Leistung überzeugte mich mehr und so war ich anfangs auch sehr glücklich. Leider hielt die Freude nur drei Monate. Denn rund zwei Wochen vor Ende der drei Monate begannen die Probleme.

blackview_crown_error

Defektes Gerät und nur Ärger

Das Gerät startete anfangs einfach so immer wieder neu. Erst vermutete ich Eigenverschulden. Aber selbst auf dem Tisch passierte es. Dann wurde es schlimmer, dass es einfach abstürzte. Ein heftiger Bildschirmfehler wurde angezeigt. Einzelne Linien und Verzerrungen auf dem Display die schnell das komplette Bild verschoben. Eine Benutzung war schon jetzt nicht mehr möglich und der Akku musste entfernt werden.

Nach einigen Tagen beobachten und testen konnte ich die Ursache lokalisieren. Es musste sich um einen Wackelkontakt im Gerät handeln. Wenn man leicht am Kopf- und Fußende drückte, erschien der Fehler sofort. Drückte man leicht in die andere Richtung, verschwand er wieder. Das Touchdisplay reagierte dennoch nicht mehr und der Akku musste wieder raus.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=WKa2Rzlt6Y4[/youtube]

Also den Support kontaktiert. Nach einem Tag kam die Bitte ein Video zu schicken. Ihnen reichte das Foto wohl nicht aus. Also abends ein Video von dem Problem gemacht und wieder zugeschickt.
Nach 2 Tagen kam dann die eMail mit zwei Vorschlägen.

  • Wir können das Handy für Sie raparieren.,aber Sie brauchen das Porto übernehmen. und das Raparatur dauert2…3 Monate
  • Sie können das Handy an unszurückverschicken. wir können das Handy gegen ein Gutschein Code Ihnennanbieten, dann können Sie ein neuen Handy

WTF! 2-3 Monate warten? Kam also nicht infrage und mich für 2. entschieden. Darauf kam folgende Antwort.

  • Sie können das Handy an uns nach Poland verschicken. Dann werden wir Ihnen ein Gutschein Code für 41 Euro anbieten

Das wird ja immer besser. Einen Gutschein in Höhe von 41 Eur abzüglich von Versandkosten. Ja, genau! Also genau erklärt, dass das Gerät innerhalb von nur 3 Monaten einen Defekt bekam. Und ich mit 41 Eur nicht einverstanden bin. Nur bei rund 150 Eur als Gutschein wär ich einverstanden.

  • Entschuldigen Sie bittem, aber Sie können unsere Website lesen zuerst
  • Konkret steht dort: Sie können uns Ihr Produkt innerhalb der zweiten und dritten Monate nach Erhalt Ihrer Lieferung aufgrund von Qualitätsproblemen zurückschicken. Wir werden die Ware kostenlos reparieren. Versandkosten und eventuelle Zollgebühren werden von Ihnen getragen. Wenn Sie in Neuware umtauschen möchten, kontaktieren Sie bitte unseren Kundenservice. Sie erhalten 40% des Original-Kaufpreises als Gutschrift für den Preis eines Neugeräts (gesamtes Sortiment gültig) und tragen eventuelle Versandkosten selbst.

WTF! Auch eine Recherche ergab, dass das Unternehmen zwar aus Deutschland versendet, das aber nichts mit dem deutschen oder europäischen Recht zu tun hat. Der Sitz ist in China. Bedeutet es gibt keine 2 Jahre Garantie, sondern es gilt die von der Webseite. Zum Brechen!
Wer gut aufgepasst hat, der hat sicher gemerkt, dass 40% von knapp 150 Eur nicht 41 Eur sind. Und das habe ich denen dann noch mal geschrieben.

  • Entschuldigen Sie bitte, wir können Ihnen ein Gutschein Code für 57 Euro anbieten

Das war das letzte was ich vom Support gehört habe und mit denen zu tun haben werde. Denn selbst die nun korrekten 41% sind ein Witz. Denn das Geld kann ich mir ja nicht auszahlen lassen, sondern nur ein neues Gerät kaufen. Bedeutet wieder Geld investieren, mit der Angst das nach wenigen Wochen wieder etwas kaputt geht. Nein danke!

Fazit

Der Shop ist freundlich, reagiert schnell und bietet eine Menge Hardware an. Auch mit Versand aus Deutschland. Mit dem Kauf erhaltet ihr jedoch kein deutsches bzw europäisches Umtauschrecht bzw Garantie. Wer damit Leben kann, der kann zuschlagen. Meiner Meinung nach kann ich davon nur abraten. Denn egal ob ihr Schuld an dem Defekt seid oder das Gerät einfach allein den Geist aufgibt, das Ergebnis ist das gleiche. Ihr werdet auf dem Schaden sitzen bleiben. Schlimmer wird es erst 3 Monaten nach dem Kauf. Dann erhaltet ihr nur noch 20% (!) vom Kaufpreis als Gutschein wieder. Großes Kino!

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WhatsApp auf dem Computer – So geht – Schritt für Schritt https://sebastian-michalke.de/whatsapp-auf-dem-computer-geht-schritt-fuer-schritt/ https://sebastian-michalke.de/whatsapp-auf-dem-computer-geht-schritt-fuer-schritt/#respond Thu, 22 Jan 2015 14:06:41 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14723 Read more

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Seit gestern ist die Funktion veröffentlicht worden. Leider ist es erst heute mit der App auch möglich. Hier kommt nun die Schritt für Schritt Anleitung.

  1. Zuerst braucht ihr die aktuellste Version auf eurem Smartphone. Bei Android ist es die Version 2.11.498
  2. Nun besucht ihr die Webseite https://web.whatsapp.com/.
  3. Anschließend öffnet ihr WhatsApp auf dem Smartphone und geht über das Menü auf den Punkt „WhatsApp Web“ und erhaltet nun einen QR-Code-Scanner auf dem Bildschirm. Diesen fixiert ihr über den QR-Code der Webseite.
  4. Im Prinzip war es das auch schon. Alle Nachrichten werdne weiterhin über euer Smartphone übertragen. Es ist jetzt sozusagen der Rechner mit eurem Smartphone gekoppelt. Das bedeutet das jedes Foto und jede Nachricht nicht nur auf dem Smartphone landet, sondern auch zusätzlich zum Desktop übertragen wird.
    Stichwort: Datenvolumen beachten! Beim Wlan natürlich kein Thema.

Es gibt hier noch ein paar extra Tipps von mir am Rand wenn ihr den Chrome nutzt:

  • Oben links klickt am besten gleich auf Dektop-Benachrichtigung. Erst dann erhaltet ihr eine Info das euch geschrieben wurde. Natürlich sieht ihr das auch auf dem Smartphone.
  • Klickt oben auf Menü -> Weitere Tools -> App-Verknüpfung erstellen -> OK
    Dann wird der Tab als eigenständiges „Tool“ angesehen und liegt nicht im Browser sondern so in der Task-Leiste.
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[Update] Erfahrungsbericht Blackview Crown Smartphone https://sebastian-michalke.de/erfahrungsbericht-blackview-crown-smartphone/ https://sebastian-michalke.de/erfahrungsbericht-blackview-crown-smartphone/#comments Mon, 17 Nov 2014 13:27:57 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14614 Read more

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Vor 4 Wochen habe ich euch vom neuen Smartphone KingSing S2 erzählt. Leider haben sich unsere Wege nun doch getrennt und habe mir ein anderes besorgt. Den Wechsel habe ich nicht bereut – ganz im Gegenteil. Gründe dafür im Update des letzten Artikels.

Zusammengefasst waren mir jedoch drei Punkte wichtig.

  • Größere Icons
  • schnelles System
  • funktionierendes System

Da das Modell Blackview Crown alle diese Punkte vereint, fiel die Wahl auf dieses Smartphone. Hier nun alle Fakten einzeln aufgeführt.

  • 5 Zoll
  • Android 4.4.2 (Kitkat)
  • Octa-Core 1.7GHz
  • 16 GB Speicher
  • 2 GB Arbeitsspeicher
  • 8 MP Kamera (+ 2 MP Front)
  • MicroSD – Slot
  • Dual Sim
  • 158 g Gewicht
  • 1280×720 Pixel Auflösung
  • 2000 mAh Akku
  • Preis: 143 EUR (Versand aus Deutschland)
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=lgGvSi6CHd4[/youtube]

Erster Eindruck

Auch hier bestätigte sich der erste Eindruck. Ein schickes Gerät! Durch den Metallrahmen und der strukturierten Rückseite wirkt es nicht nur edel, sondern macht auch Spaß. Die Kamera liegt hier zentral in der Mitte und die Bedienelemente sind rechts und links vom Gerät angeordnet. Rechts ist der Ein/Aus-Schalter und links der Lautstärke-Regler.

Da dass Display eine Auflösung von 1280×720 Pixel aufweist, bedeutet das nicht nur mehr Pixel, sondern auch eine höhere Dichte. Konkret haben wir hier 294 Pixel pro Zoll.
Das sind knapp doppelt so viel wie noch beim King Sing S2. Mein defektes Nexus 5 hatte hingegen 441 Pixel / Zoll. Für alle iPhone-Fans: Die Modelle 4-6 haben alle 326 Pixel / Zoll.

Nach dem Auspacken lagen folgende Elemente vor mir:

  • Smartphone mit Schutzfolie
  • USB-Adapter
  • USB auf Micro-USB Kabel
  • Kopfhörer (In-Ear)
  • Klapp-Tasche
  • Akku
[alpine-phototile-for-picasa-and-google-plus src=“private_user_album“ uid=“117701236327893409962″ ualb=“6082030510858263521″ authkey=“CIny9Yvs2eLYkAE“ imgl=“fancybox“ style=“wall“ row=“4″ size=“1024″ num=“100″ align=“center“ max=“100″]

Wichtig war mir auch hier, dass ich das aktuelle Android-System (4.4.2 „KitKat“) habe.

Die Anordnung der Icons/Apps ist wieder 20 pro Seite. So sind diese einfach größer und das Bedienen macht meiner Meinung nach, mehr Spaß. Die Kamera habe ich bisher kaum genutzt, sie macht auf jeden Fall sehr gute Fotos/Videos. Die Fotos sind scharf und dienen mehr als nur für Schnappschüsse. Leider fiel mir auf, dass das Gerät ca. 1 cm länger ist, als das Nexus oder das KingSing. Das merkte ich daran, das es nicht mehr in meine Wollfilz-Tasche passte. Am besten kann man sich hier am Samsung Galaxy S5 orientieren. Beide Geräte haben die identischen Maße! Die beiliegende Hülle ist eher als Notfall zu nutzen. Ein Cent-Artikel aus dem weiten China 😉

Screenshot_Blackview_Crown

Fazit nach einer Woche

[aartikel]B00OOF52J6:right[/aartikel]Für 140 Eur bin ich äußert zufrieden. Auch 250 Eur hätte für das Gerät ausgeben. So gut bin ich von der Leistung überzeugt. Die Dual-SIM, der Micro-USB-Slot und Wechsel-Akku sind Argumente, die ich bei den großen Marken vermisse.

Auch die 8-Kerne mit 1,7 GHz und 2 GB RAM machen das Smartphone zu einem schnellen Gerät. Der Akku liegt bei intensiver Nutzung Abends um die 30%. Wenn ich es aber „normal“ nutze, komme ich locker auf 2 Tage und habe abends am ersten Tag meist über 55% Akku stehen.

Meine Empfehlung: Ein preiswertes, hochwertiges und schnelles Smartphone. Kaufen!

AnTuTuBenchmark BlackviewCrown

UPDATE 01.02.2015

Leider hat mein Smartphone nach 3 Monaten einen Wackelkontakt bekommen und war nach einer Woche weiterer Nutzung nicht mehr zu gebrauchen. Da ich es über den Shop Comebuy.com gekauft habe, gab es auch keinen kostenlosen Umtausch. Einzelheiten findet ihr hier. Inzwischen bin ich zum Motorola G 2. Generation gewechselt.

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WhatsApp: Tipp um keinen blauen Haken zu senden / Lesebericht umgehen https://sebastian-michalke.de/whatsapp-tipp-um-keinen-blauen-haken-zu-senden-lesebericht-umgehen/ https://sebastian-michalke.de/whatsapp-tipp-um-keinen-blauen-haken-zu-senden-lesebericht-umgehen/#respond Thu, 06 Nov 2014 14:30:54 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14598 Read more

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Seit heute früh hat WhatsApp die neue Funktion eingeführt, wo ihr wirklich sehen könnt, dass euer Gesprächspartner die Nachricht gelesen hat. Vielen stört dieses Feature, da sie so immer „transparent“ sind und in Erklärungsnot kommen, wenn sie nicht umgehend auf die Anfrage antworten.

Ich stelle mir die Frage, was diese Leute für Freunde haben. Da braucht man echt keine Feinde mehr. Dennoch möchte ich euch einen Tipp geben, wie ihr weiter geheim die Nachricht lesen könnt.

Nachricht geheim lesen

Sobald ihr die WhatsApp Nachricht auf eurem Smartphone erhaltet, werdet ihr in der Regel diese auf dem Sperrbildschirm erhalten. Zwar gekürzt, aber ihr wisst, das eine eingegangen ist. Nun müsst ihr den Flugmodus aktivieren. Anschließend könnt ihr die Nachricht in Ruhe in WhatsApp lesen. Anschließend muss WhatsApp komplett geschlossen werden (nicht nur in den Hintergrund legen). Danach könnt ihr wieder den Flugmodus beenden. Und da WhatsApp nun geschlossen ist, kann der Lesebericht nicht mehr versendet werden. Auch beim nächsten Öffnen der App passiert das nicht.

Ich gebe zu, sehr umständlich. Aber wem das wichtig ist, der kann so den Lesebericht umgehen.

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Benchmark: KingSing S2 https://sebastian-michalke.de/benchmark-kingsing-s2/ https://sebastian-michalke.de/benchmark-kingsing-s2/#respond Fri, 24 Oct 2014 13:10:39 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14571 Read more

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Gestern habe ich euch das neue KingSing S2 vorgestellt. Heute möchte ich euch neben den Fakten auch einen Benchmark an die Hand geben.

Vielen ist genau dieser Wert wichtig. Ich mach mir nicht ganz so viel auf der Zahl 🙂

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=0zg6Qw939WQ[/youtube]

Ergebnis

Wie ihr sehen könnt erzeugt der AnTuTu Benchmark (5.1.5) den Wert: 18303

Anschließend habe ich noch SunSpider (1.0.2) über den Browser laufen lassen.
Das Ergebnis: 1574.6 ms

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[Update] Neues Smartphone: KingSing S2 – Mein Erfahrungsbericht https://sebastian-michalke.de/neues-smartphone-kingsing-s2-mein-erfahrungsbericht/ https://sebastian-michalke.de/neues-smartphone-kingsing-s2-mein-erfahrungsbericht/#comments Thu, 23 Oct 2014 11:00:21 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14545 Read more

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Erfahrungsgemäß geht ja immer etwas kaputt, wenn man gerade nicht damit rechnet. In meinem Fall war es das Display vom Nexus 5. Ich berichtete. Da ich zum einen nicht bereit war und zweitens auch finanziell keinen Spargroschen zur Hand hatte, musste eine Alternative her.

Ich entschied mich für ein NoName Gerät hierzu Lande, was sich in Sachen Ausstattung nicht hinter den Großen verstecken muss.
Nach kurzer Suche habe ich noch am selben Abend mein passendes Smartphone gefunden: Das KingSing S2.

Optisch ist es dem LG G2 bzw. G3 nachempfunden. Technisch ist es natürlich etwas weniger stark, dafür trumpft es im Preis um so mehr auf.

  • 5 Zoll
  • Android 4.4.2 (Kitkat)
  • Quad-Core 1.3GHz
  • 8 GB Speicher
  • 1 GB Arbeitsspeicher
  • 8 MP Kamera (+ 2 MP Front)
  • MicroSD – Slot
  • Dual Sim
  • 141 g Gewicht
  • Gorilla Glass
  • 540×960 Pixel Auflösung
  • 2000 mAh Akku
  • Preis: 83 bzw. 103 EUR

Auf dem Shop gibt es zwei Möglichkeiten: Die Lieferung direkt aus Hong Kong oder aus Deutschland – wobei hier nur ein kleiner Teil zur Verfügung steht. Aus diesem Grund gibt es auch zwei Preise.

Hong Kong vs Deutschland

Nicht nur die unterschiedliche (theoretische) Lieferzeit von 7-9 Werktagen gegenüber 48 Stunden waren entscheidend. Sondern auch das Thema Zoll. Zwar fallen unter 150 Eur Warenwert keine Zollgebühren an, dennoch muss es durch den Zoll und es kommen weitere 19% Mwst. auf den Verkaufspreis. Und da es in dem Shop meine erste Bestellung war, wollte ich nichts riskieren.

Das Telefon war bestellt und auch die Bestellbestätigung erfolgte prompt. Was sich in den folgenden Tagen nur nicht änderte, war der Status im Benutzerkonto. Der Live-Chat auf der Webseite teilte mir auch eine Trackingnummer mit, die jedoch wohl nicht mit meiner Lieferung übereinstimmte. Die ersten leichten Zweifel kamen nach 5 Tagen auf. Jedoch unbegründet. Nach weiteren 2 Tagen, also genau einer Woche war das Telefon mit DHL geliefert worden.

Erster Eindruck

Die Verpackung und der erste Eindruck waren durchweg positiv. Hätte man das Logo einer der großen Herstellerfirmen dort aufgedruckt, man hätte keinen Unterschied in der Verpackung gemerkt.

Nach dem Auspacken lagen folgende Elemente vor mir:

  • Smartphone mit Schutzfolie
  • USB-Adapter
  • USB auf Micro-USB Kabel in Flachform
  • Akku

Ich erspare euch hierbei das Unboxing-Video 😉

Der Akku und die SIM sind eingelegt, das Gerät gestartet. Nach wenigen Sekunden präsentiert euch das KingSing Logo. Nach weiteren 30 Sekunden ist das Gerät gestartet und wartet auf eure Eingabe. Soweit keine Auffälligkeit.

Wie bereits oben notiert ist das KingSing S2 mit Android 4.4.2 (KitKat) ausgestattet. Also die zurzeit neuste Version von Googles Betriebssystem. Der genaue Blick auf das Display zeigt mir schon einige Pixel an der Schrift. Dass das Display eine schlechtere DPI als das Nexus 5 hat war mir aber vorher klar. Also kein „Retina-Display“, wie man nun sagt. Jedoch fällt das so gut wie nicht auf, außer man betrachtet das Display mit einer Lupe 

Was mir noch sofort auffällt ist die Aufteilung der Icons bzw. Apps. Es gibt hier eine Reihe mehr und somit die Möglichkeit mehr Apps auf eine Seite zu legen. Beim Nexus konnten maximal 20 Apps dargestellt werden. Hier sind es nun 25. Dafür sind diese minimal kleiner bzw. der Abstand zwischen den Apps geringer.

Android 4.4.2

Root-Zugriff

Ich habe fast drei Abende damit verbracht, herauszufinden, wie ich das Gerät rooten kann. Also Administrator-Rechte, um z.B. eine 1:1 Kopie meines altes Smartphones zu übertragen. Neben den üblichen Foren und Anleitungen halfen selbst die China-Tools nicht mit denen es auf jeden Fall klappten sollte. Na gut dann eben nicht.

Fazit nach einer Woche

Mein Hauptaugenmerk lag diesmal am Preis und weniger an der Qualität. Dennoch kauft man bei KingSing S2 keinesfalls die Katze im Sack. Preis-/Leistung sind hervorragend und man bekommt ein sehr gutes Smartphone. Wer nicht unbedingt Wert auf einen Markennamen setzt und dennoch sehr viel Leistung für wenig Geld erhalten will, der macht hier nichts verkehrt. Lediglich der misslungene Root-Zugriff ist etwas schade. Ebenso könnte die Kamera etwas besser sein.

Meine Empfehlung: Für Einsteiger geeignet!

UPDATE 14.11.

Nach rund einem Monat habe ich das Gerät leider zurückschicken müssen. Es gab einige Punkte die mich einfach störten.

  • Zum einen ruckelte die Audio-Wiederhabe nach ca. 20 Sekunden. Es war nicht möglich Songs zu hören, ohne dass diese halbe Sekunden Aussetzer haben.
  • Das GPS-Signal war sehr anfällig. Anfangs funktionierte es halbwegs. In den letzten Wochen fast gar nicht mehr. Auch Analyse-Tools zeigen mir zwar 14 mögliche Quellen, aber verbunden wurde ich mit keinem.
  • Und zum Schluss nervte mich die Tastatur. Man musste manchmal 3x auf eine Stelle klicken, bis die App sich öffnete. Noch schlimmer war es beim Schreiben wenn einzelne Buchstaben einfach übersprungen wurden, weil das Display diese nicht als Anschlag erkannte. Das war zwar nicht immer, aber es fiel mir auf.

Da ich innerhalb des ersten Monats problemlos das Gerät zurückgeben konnte habe ich das auch gemacht. Das neue Telefon ist auch schon in Betrieb. Alle Fakten und was es geworden ist, in den nächsten Tagen.

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Spider-App und das Ende der Rollersaison 2014 https://sebastian-michalke.de/spider-app-und-das-ende-der-rollersaison-2014/ https://sebastian-michalke.de/spider-app-und-das-ende-der-rollersaison-2014/#comments Wed, 01 Oct 2014 16:45:13 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14424 Read more

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Ich bin seit Mitte Mai fast täglich mit meinem Roller zur Arbeit gefahren. Meine Erfahrungen in dieser Zeit waren so einige:

So fuhr ich pro Monat rund 700 km und tankte dafür um die 38 Eur für Benzin. Aufgrund des „kleinen“ Tankvolumen von nur 7L musste ich alle 4 Tage zur Tankstelle. Neben der Ersparnis von ca 1/3 der Kosten gegenüber einer Monatskarte hatte ich auch eine zeitliche Einsparung. Im besten Fall brauchte ich für die 18 km Strecke von Berlin-Mitte nach Berlin-Köpenick rund 35min. Meist jedoch 40 min bzw früh im Berufsverkehr auch gern mal fast eine Stunde.

Dank wetterfester Kleidung waren Wind und Regen kein Problem. Nur die Kälte hatte ich anfangs unterschätzt. Man darf nicht vergessen, dass ich mich mit fast 50 km/h bewege und Regen und Luft durch Bewegung heftiger wirken als ohne.
Besonders im Mai und im September waren die frühen Stunden um die 10°C echt kalt. Trotz Winterjacke und langer Unterhose. Daher habe ich beschlossen seit dem 1. Oktober wieder auf die Öffentlichen umzusteigen. Trotz der vielen Nachteile habe ich einfach keine Lust jeden Morgen durchgefroren im Büro anzukommen. Ungefährlicher wird es bei nasser Fahrbahn und bald Schnee auch nicht.

nebel

Die Umweltkarte war günstig per zweite Hand erstanden und ich freute mich irgendwie auch wieder auf eine Stunde Beschäftigung. Sei es ein Buch oder ein Film. Nur leider kommt es ja immer anders, als man denkt. 🙁

Smartphone

Ich sitze gestern zusammen mit meinem Sohn an einem kurzen Arbeitsnachmittag in seinem Zimmer. Wie ich noch auf die Antwort warte, ob er lieber Malen oder mit der Eisenbahn spielen will – da passiert es. Das Smartphone lag wie so oft in der Filztasche, die in meiner Hosentasche verstaut war. Ein leises aber gezieltes Knacken war zu hören, als ich mich gerade auf den Boden setzen wollte. Leider war die Gewichtsverlagerung in diesem Moment zum Nachteil des Gerätes.

Ich muss zugeben, dass ich mich immer etwas gewundert habe, wie schlecht andere mit ihrem Smartphones umgehen. Gefühlt jedes 5. Teil hat ein Spinnennetz auf dem Display und ist so gut wie nicht mehr zu gebrauchen. Ich konnte es noch immer nicht fassen. Es hatte mich erwischt. Rund 5min war ich wie perplex und wollte eine Sicherungskopie dieses Lebens abrufen 😉

smartphone_display

Und nun? Das Glas ist oberflächlich geplatzt. Das bedeutet, dass das Display voll funktionsfähig ist, jedoch man bei jedem Wisch die Kerben spürt und ich bereits gestern das Gefühl hatte den einen Daumen leicht aufgeraut zu haben.
Also ein Zustand der nicht tragbar ist.

Die Recherche noch am selben Abend erbrachte leider die Ernüchterung. Kostet eine Reparatur beim iPhone zum Teil nur 40 Eur, so verlangten die Anbieter für das Nexus 5 3-4x soviel. Und ganz ehrlich das ist es mir nicht Wert. Zumal ich die Kohle dafür grad echt nicht habe.
Was also nun? Selbst ein gebrauchtes Nexus 5 wird um die 200 Eur gehandelt.
Dann kam mir die Idee ein NoName Smartphone zu besorgen. Mir fiel wieder die Firma Wiko ein. Jedoch ist selbst das Gerät um die 150 Eur noch zu teuer als spontane Alternative.

Da die Smartphones doch eh alle in China hergestellt werden, wieso dann nicht einfach eins ihrer Geräte kaufen? Es steht zwar kein Markenname wie Samsung oder Apple drauf, aber dafür ist Preis/Leistung unschlagbar. Und dank der Androidsoftware (4.2 – 4.4.) habe ich auch weiter das gleiche Betriebssystem. Die Idee klingt großartig.

Gesagt getan. So schaute ich mich auf einem bekannten Shop um und bestellte das neue Gerät. Ich habe mich gezielt für die Lieferung aus Deutschland entschieden und nicht aus China. Gründe und alles weitere in den nächsten Tagen/Wochen, wenn das Gerät da ist.
Seit gespannt ich bin es auch. 🙂

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WhatsApp Alternativen https://sebastian-michalke.de/whatsapp-alternativen/ https://sebastian-michalke.de/whatsapp-alternativen/#comments Thu, 20 Feb 2014 07:56:14 +0000 http://sebastian-michalke.de/?p=14000 Read more

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Ihr habt es mitbekommen. Facebook hat WhatsApp für $19 Mrd. gekauft. Krasses Ding! Wenn du nicht willst das Facebook deine Daten bekommt oder du schon lange über eine sichere Alternative nachgedacht hat, dann ließ hier weiter.

Der Nachrichten-Dienst WhatsApp ist komplett unverschlüsselt. Stört dich nicht? Ok, aber würdest du deine persönlichen Nachrichten auch ausdrucken und öffentlich auf der Straße oder im Büro aufhängen? Wer das mit nein beantwortet, der darf auch keinen offenen Dienst nutzen. Denn dein Handy-Provider und auch App-Hersteller können jederzeit deine Nachrichten mitlesen.

Daher kommen hier die Apps, die zum einen verschlüsselt sind, aber auch Apps, die unverschlüsselt deine Daten übertragen.

Persönlich kann ich nur die App Theema empfehlen. Denn es ist wirklich eine Client-to-Client-Verschlüsselung. Wenn man schon einen anderen, sicheren Dienst sucht, dann gleich richtig. Was die App kann, werde ich im nächsten Post genau sagen.

Verschlüsselte Apps

[appbox googleplay ch.threema.app] [appbox appstore id578665578] [appbox googleplay org.telegram.messenger] [appbox appstore id686449807]

Wenn du nur eine Alternative zu WhatsApp suchst, aber die Verschlüsselung dir egal ist, dann wirst du hier fündig.

Unverschlüsselte Apps

[appbox googleplay com.viber.voip] [appbox appstore id382617920] [appbox googleplay kik.android] [appbox appstore id357218860] [appbox googleplay com.tencent.mm] [appbox appstore id414478124] ]]>
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