Dieser Artikel ist Teil 6 von 8 in der Serie VDSL - Zurück zur Telekom

Montag, 02.03.
Heute habe ich die Info per Post bekommen, das vor der Entertain-Schaltung (also das TV-Zeug) erst die VDSL-Leitung stehen muss. Und für die Schaltung der VDSL-Leitung ist der 09.03. vorgesehen. Und da mir die Internet-Leitung eh viel wichtiger ist, als 300 TV-Kanäle mehr. Freut mich das, dass dies vorher passiert. Ist aber logisch. Ohne Leitung keine Empfang von TV-Sendern über Internet 😉

07.03.2009
Heute habe ich das fette Paket von der Post abgeholt und mich über die 3 Hardwarepakete gefreut:
VDSL-Modem/WLAN-Router, Festplattenrekorder und den Splitter (welchen ich inzwischen schon 6x habe) Braucht noch jemand einen? 🙂

Der Test der Internetgeschwindigkeit mit DSL-Speed 6 MBit Modem-Speed 1,5 MBit vor der Umstellung:

09.03.2009

Heute soll es also soweit sein. Morgens gabs es noch keinen Unterschied. Abends war das Internet Tot, schnell den neuen Speedport w721v angeschlossen (da das alte ja kein VDSL unterschützt) und was soll ich sagen. Der erste Eindruck war schon ein schnellerer Aufbau.

Aber was bedeutet das in Zahlen ausgedrückt. Also wieder Speedtest gemacht und naja lachendes und weinendes Auge. Denn klar sind 5 Mbit Download mehr als 1,5 – aber irgendwie 1/5 weniger als 25 MBit.

Also wieder in die Konfiguration vom Router gegangen und geschaut ob denn überhaupt die Leistung ankommt. JA – Internetspeed 25 MBit vorhanden.

Also WLAN aus und per Kabel mit dem Lappi neben den Router gesetzt und den nächsten Test gestartet. Was soll ich euch sagen…. hui das flutscht 🙂 Genauer gesagt sah der Test so aus:

Aber ich hab erstens keinen Bock neben dem Router per Kabel zu sitzen mit dem Laptop und zweitens ist der Desktop-Rechner auch 2 Räume weiter. Und nen Netzwerkkabel quer über den Flur (mit Laminat) zu verlegen auch nicht besonders unsichtbar. Also was tun?

Kurzer Test mit dem MacTool iStumbler 98 welches versteckte WLANs, die sich in der Umgebung befinden aufspührt und welche Channels diese benutzen. Das ganze ist natürlich auch für Windows verfügbar und klappt mit dem Tool Stumbler. 😉

Da ich feststellte, das neben den 15 WLAN-Netzwerken in meiner Umgebung (kein Scherz!) sich nochmal 20 unsichtbare befinden war das kein Wunder, dass das WLAN nicht perfekt und ohne Störungen funktioniert. Also den Channel gesucht, der von den wenigsten benutzt wird. Und Channel 13 gefunden, welcher überhaupt nicht benutzt wird. 🙂

Danach die WLAN-Antenne nochmal ausgerichtet und erneut einen Test aus diversen Ecken aus der Wohnung gemacht. Und bis auf kleine Ausnahmen erzielte ich fast gleichbleibend gute Werte.

In Zahlen: 😉

In diesem Fall musste ich auf eine andere Seite zurückgreifen, da ich bei Speedmeter für den Tag gesperrt war. Ich hatte zu viele Tests gemacht – hehe. Kann schonmal passieren 🙂
Jedoch ist dieses Ergebnis per WLAN vollkommen zufriedenstellend. Wenn man bedenkt was vorher für ein Mist vorhanden war und in welch vollem WLAN-Netz ich wohne.

Wenn ihr euch fragt: Schön das es geklappt hat, aber fehlte da nicht noch etwas? Richtig. Denn zu dem Entertainpaket von T-Home gehört ja noch der TV-Recorder. Über diesen Berichte in den kommenden Tagen. Denn noch liegt dieser neben dem TV und wartet das sich einer mit ihm beschäftigt. Denn ich glaube nicht das dies so einfach wie man glaubt sein wird. Vor allem, da ich vorhabe diesen ebenfalls per WLAN anzusteuern (was nicht so einfach ist, da der Recorder kein WLAN-Chip besitzt und dies über einen zweiten Router passieren muss).

Dazu aber mehr in den nächsten Tagen.

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