Dieser Artikel ist Teil 4 von 4 in der Serie Internetwechsel

Wie aus einer kleinen Ursache, ein großes Problem wurde. Und weder die Telekom noch ich als Kunde etwas dafür konnten. Aber beginnen wir am Anfang vom Ende. 

Der zweite Techniker-Termin

Eigentlich hatte ich mich ja schon wieder etwas geärgert, denn natürlich hatte der Techniker der Telekom sich nicht 30min vorher telefonisch angekündigt. Genau das wurde mir von der Hotline vorab mehrfach versichert (nicht dass ich das verlangte, es ist das übliche prozedere). Aber hey – er war ja nun da 🙂

Er konnte recht schnell bestätigen, dass die Dose nicht funktioniert bzw nichts ankommt. Der Check am Hausanschluss im Keller brachte dann die Lösung zutage:
Das Kabel meiner Leitung war am Verteilerkasten nicht richtig befestigt.

Das war nach wenigen Sekunden behoben und sofort war der Router im Netz und alles funktionierte einwandfrei. YEAH!

Veränderungen

Räumlich bedingt bin ich in der neuen Wohnung nicht bereit, durch die ganze Wohnung ein LAN-Kabel zu verlegen, um den Mediareceiver mit nem Netz zu verbinden.

Denn leider hat das Gerät anders als zb die PS3 kein WLAN-Modul integriert. Dazu folgt demnächst aber ein separater Artikel zu meiner Lösung. Hier ist die Lösung.

An an der neuen Anschrift erhalte ich „nur“ noch 25 MBit, was mir natürlich reicht. Aber dafür gibt es im Upload eben auch abstriche. Anstelle der 10 MBit Upload, sind es hier max nur noch 5 MBit. Was ich per WLAN vom Router erhalte, könnt ihr hier sehen. Kann man nicht meckern.

Anruf

Was aber rund 2 Stunden nach Schaltung passierte, überraschte mich dann doch.

Das Fetznetztelefon klingelte (nach langer Zeit mal wieder) und Daniel vom Twitter-Team der Telekom war dran. Mit ihm hatte ich in den letzten Wochen vermehrt per eMail kommuniziert und nach einer Lösung gesucht. Um so überraschter war ich, das er sich nun persönlich bei mir erkundigen wollte ob nun alles steht und läuft.

Das nenne ich aber mal nen Service!
Auch wenn man bei der Hotline (wie bei fast jedem Anbieter) irgendwann genervt ist, so muss ich erneut dem Twitter-Team der Telekom ein dickes Lob geben für ihren Einsatz! Natürlich besonders Daniel. DANKE

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