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das Blog von Sebastian Michalke

Onlinespeicher Backblaze nun mit 3 TB Restore-Speicher

Seit nun über einem Jahr nutze ich den Dienst Backblaze. Eine Backup-Lösung, die mich sofort überzeugt hatte. Den ausführlichen Erfahrungsbericht findet ihr übrigends hier.

Was ist nun neu?

Seit wenigen Tagen haben sie Jungs nun die Größe für die Wiederherstellung der Backups erneut verbessert.

Damals gab es 3 Möglichkeiten:

  • ZIP-Download (kostenlos)
  • DVD (kostenpflichtig per Post)
  • 1 TB Festplatte (kostenpflichtig per Post)

Nun gibt es einen 64 GB USB-Stick oder eine 3 TB Festplatte die alle deine angeforderten Backup-Daten enthält. Die Preise dafür würden aber nicht angehoben. Sehr geil!

Natürlich kann man auch weiterhin die Daten kostenlos per ZIP-Download erhalten (hab ich schon mehrfach zum Test probiert und klappt 1A). Wer aber eine langsame Internetgeschwindigkeit hat oder die Daten auf einer externen Datenquelle braucht (zb weil man selbst nicht genug Speicher hat) kann nun gleich auf mehr Restore-Speicher auf einem externen Gerät zählen.

Mehr Infos gibts direkt bei Backblaze.

8 Kommentare

  1. Das hört sich ja toll an, früher habe ich mich über die Sicherheit der Clouds immer gezweifelt, jetzt sehe ich aber welche Garantie für die Sicherheit meiner Daten. Und es ist zum Glück gar nicht teuer. Danke für die nutzvolle Information!

    • Sebastian

      29. Januar 2013 at 09:20

      Sehr gerne 🙂 Ich kann Backblaze nur weiterempfehlen. Vor allem eben auch wegen dem Preis.

  2. Michael Roesch

    29. Januar 2013 at 10:59

    Kamst Du mal in die Verlegenheit, Dir ein Medium schicken lassen zu müssen?

  3. Ressourcenschonend wäre wenn man die Festplatte wieder zurücksenden könnte.
    Natürlich müsste man sie vor dem befüllen geprüft werden.

    Interessant wäre, wenn weniger als 16 Mbit/s oder nur UMTS/LTE verfügbar ist, dass man seine Daten dem Anbieter auf diese Weise zukommen lassen kann.

    • Ergänzung: Und dass man bei erneutem Anfordern des zuvor zurückgesendeten Speichermediums einen verringerten Preis bezahlen muss, etwa 10$.

    • Sebastian

      22. April 2013 at 09:03

      Das stimmt, aber die Platte kann man ja selber auch verkaufen. Vergessen darfst du nicht die Portokosten (aus/in die USA).
      Und wie oft wird man so einen Fall haben, das man die Daten anfordern muss?

  4. Mein Traum wäre wenn sie in expandieren und verschiedenen Ländern Zweigstellen mit Gigabit haben z.B. Frankfurt.
    Dann könnte man dort die Festplatte für das erste Backup senden und diese wird aufbewahrt bis man sie wieder anfordert.
    Ich überlege meine Daten (4TB, Videoschnitt) in einer Frischhaltetüte in einem Bankschließfach zu deponieren. Das machen andere bereits. Allerdings sollte man alle 3 Monate eine Datenträgerüberprüfung machen wegen des Flüssiglagers.

    • Sebastian

      22. April 2013 at 10:50

      Ich hab eben mal geschaut, was so ein Bankschließfach bei der Berliner Sparkasse kostet.
      Für das kleinste Fach (passen 7 Liter rein) möchte die Bank 59 Eur / Jahr. Was ja für die Zwecke reicht. Und nur minimal teurer als es hochzuladen. Gegen die Feuchtigkeit kannst du ja mit Reis oder aber die Anti-Leuchtigkeits-Tüten mit reinpacken 😉
      Mir wär es aber auf Dauer zu aufwändig alle 3 Monate zur Bank zu gehen, zumal die Daten ja nur 1x im Quartal dann gesichert sind.

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