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das Blog von Sebastian Michalke

Backblaze erhöht den Restore-Speicher beim USB-Stick

Ich bin weiter 100% zufrieden mit meinem Online-Backupdienst Backblaze. Die Jungs bieten einfach eine unverschämt gute Preis/Leistung an.

Eben kam die Meldung rein, das sie für die Wiederherstellung per USB-Stick den Speicher auf nun 128 GB verdoppelt haben. Wer also eine langsame Internetverbindung hat und dennoch viele Daten wiederherstellen muss, kann nun auf mehr Speicher zurückreifen. Natürlich gibt es auch weiterhin die 3 TB Festplatte per Post.

Die neuen Restore-Möglichkeiten

  • Download per Webbrowser (kostenlos)
  • Download per Backblaze-Tool (kostenlos)
  • 128 GB USB-Stick (kostenpflichtig per Express-Post)
  • 3 TB Festplatte (kostenpflichtig per Express-Post)

Nochmal für alle: Für $5 / Monat bekommt man hier unbegrenzten Online-Speicher als Backup! Mehr Infos gibts direkt bei Backblaze.

4 Kommentare

  1. Gibt es eigentlich eine Möglichkeit den USB-Stick bzw. die Festplatte zurückzusenden oder kauft man ihn im Zuge der Zusendung des Backups? Nur interessehalber, ich hab keinen Bedarf für sowas. Backups auf einer zusätzlichen externen Festplatte genügen mir bisher.

    • Sebastian

      24. Januar 2014 at 09:45

      Man kauft ihn im Zug des Backups. Für den Preis gibt es sozusagen folgende Dinge:

      • großes Backup (gesammelt auf einem Datenträger)
      • schneller Versand per Express (Weltweit)
      • Kauf der Hardware

      Bisher reichte immer der kostenlose Download bei mir aus, wenn ich mal auch von unterwegs Zugriff auf meine Daten brauchte. Denn für sowas ist es auch sehr praktisch 🙂

  2. YEAR, prima das du den Geheimdiensten so gratis deine Daten zur Verfügung stellst. Backup geht nur mich was an, ergo zu Hause auf den eigenen 2 HDD’s getrennt von einander und nichts mit NAS/RAID sonder schön manuell. 😉

    • Sebastian

      24. Januar 2014 at 09:51

      Einer muss das ja machen 😉 Ne mal spaß beiseite. Wenn sie die Daten haben wollen, geht das auch ohne die Online-Dienste (wie man inzwischen ja erfahren hat). Und auch wenn ich sage, das ich keine Geheimnisse habe. Die die wirklich wichtigen Daten sind natürlich nochmal extra verschlüsselt (z.B. persönliche Dokumente). Und das komplette Backup ist eh nochmal verschlüsselt. Natürlich kann man sagen, man muss es ihnen ja nicht gleich in die Hände geben, laut der Stellungnahme vor einigen Wochen, vertraue ich der Firma das sie sich auch daran halten: http://blog.backblaze.com/2013/06/09/backblaze-did-not-provide-any-data-to-nsa-prism/

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