Hauptstadtkind

das Blog von Sebastian Michalke

Filmkritik: Battleship

Blockbuster oder Flop? Die Kritiken der Medien gehen weit auseinander. Also ab ins Kino und hier kommt mein Urteil.

Die Handlung

Kurz vor Beginn eines Flottenmannövers vor der Küste Hawaii wird die Erde von einer außerirdischen Zivilisation angegriffen. Die Aliens errichten ein 220 Seemeilen-Energiefeld womit nur drei Zerstörer widerstand leisten können. Die restliche Flotte ist komplett abgeschirmt.

Der Trailer

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Meine Kritik

Der Film soll auf dem klassischen Spiel „Schiffe versenken“ beruhen. Ok – war vorher klar. Und tatsächlich gibt es in dem Film eine Szene wo man das gut erkennt und diese auch „spannend“ umgesetzt ist. Aber der rest des Films hat eigentlich recht wenig damit zu tun.

Auch wenn die negativen Kritiken recht heftig sind, so war ich mit diesem Hintergrundwissen trotzdem in den Film gegangen. Schließlich sollte man sich schon ne eigene Meinung bilden.

Wenn sich der Film nicht zu ernst nimmt (und irgendwie glaube ich das auch nicht), dann ist das einfach sehr gutes Action-Popcorn-Kino.

Verliebtes Paar, große Maschinen (in Form von Zerstörern und Raumschiffen), viel Munition, schöne Landschaft und sehr gute Spezialeffekte. Man erkennt hier gut, das es sich hierbei um die Macher von Transformers handelt. Denn einzelne Szenen hätten auch aus den anderen Filmen kommen können 😉

Wie schon erwähnt sollte sich der Film nicht zu ernst nehmen. Denn es gibt einige Szenen, die einfach übertrieben sind und einem zum lachen bringt. Aber mal Butter bei den Fische: Waren Starship Troopers, Twilight oder Mission Impossible realistisch? Ne Prise Humor sollte man in jedem Film mitbringen.
Daher nicht so locker sehen und einfach auf nen entspannten Abend im Kino einlassen.

Mir hat er gefallen. Daher Daumen hoch!

2 Kommentare

  1. Ich habe ihn noch nicht gesehen, schaue ihn mir aber gerne an, weil ich gut gemachtes Popcorn-Kino einfach mag. Viele Filme, die schon am Anfang zu Tode geredet wurden, waren überraschend gut und ich sehe sie immer wieder gerne (z.B. 2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen)

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