Dresdner Weihnachtsmarkt

Auch wenn das Wetter in Ostdeutschland alles andere als weihnachtlich ist, haben wir uns trotzdem knapp 200km südlich nach Dresden aufgemacht.

Die Fahrt ist von Berlin recht schnell erledigt. Gut 3 Baustellen mussten auf der Autobahn (A4 & A13) durchfahren werden. Trotzdem ist man in knapp 2 Stunden in der Innenstadt – jedoch nicht am Ziel. Denn obwohl es hier einige Tiefgaragen gibt, sind fast alle voll. Nach gut 10min Suche haben wir trotzdem einen Parkplatz ergattern können. Parkkosten: 1,50 EUR / Stunde. Wir haben uns deshalb für die Tageskarte für 6 Eur entschieden.

Der Name Striezel leitet sich vom Dresdner Stollen ab, der im Mittelhochdeutschen Strutzel oder Striezel genannt wurde. Der Striezelmarkt wurde im Jahr 1434 zum ersten mal eröffnet.
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Der Weihnachtsmarkt ist sehr schön aufgebaut. Es erwarten einen viele Stände mit Stollenduft, Glühwein und Schokolade. Es gibt viel Auswahl an künstlerischem Handwerk und ein paar Dinge für die kleinen waren auch vorhanden: u.a. ein Kasperletheater.
Jedoch gab es auch negative Punkte: Zu wenig Toiletten und leider war er zum Abend recht voll.

Auf dem ganzen Markt haben wir nur eine Toilette gefunden. Der McDonalds nebenan war überfüllt (+30 Personen) und auch das Einkaufszentrum auf der anderen Seite war nicht weniger voll. Hier standen ca. 50 Menschen an. Jedoch ging es schneller voran 🙂

Gegen 17 Uhr wurde eine kleine Parade auf der Hauptstraße aufgeführt. Eine schöne Idee, jedoch ungeeignet für die Besucher, die in dieser Zeit die Straße überqueren müssen – wie wir.
Nach gut 15min war sie vorbei und wir konnten nach gut 3 Stunden Aufenthalt zurück ins warme Auto, was uns in die Hauptstadt zurückgeführt hat. Im Gepäck: Gut 3kg Stollen (Mandel und Mohn), Schokolade, Schneebälle und Mandeln.

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Weitere Fotos findet ihr auf meiner auf meiner Picasaweb-Seite.