Hauptstadtkind

das Blog von Sebastian Michalke

Wie funktioniert der Filmlook im Kino und andere Tipps

Jeder Hobbyfilmer wird das Problem kennen: Man dreht einen Film und irgendwie sieht er nur nach 0815 aus. 🙂 Total verwasche Bilder und nicht wirklich stylisch. Keine Angst, denn das ist erstmal normal und auch bei den großen Studios nicht anders.

Die Kunst ist, das Rohmaterial so zu verändern, das daraus auch optisch ein cooler Film wird. Neben dem Anpassen von Kontrast und Sättigung gibt es auch noch verschiedene Stilrichtungen die angewendet werden können.
Die bekannteste ist das Teal and Orange. Bedeutet die Hauttöne werden ausgespart und der Rest wird in einem Blauton eingefärbt. Wie das konkret funktioniert und warum die Komplementärfarben genau genommen werden, erfahrt ihr im folgenden Video.

YouTube Preview Image

Wer noch ein tolles Beispiel für den Teal and Orange Effekt sehen will, sollte sich das folgende Video ansehen.

Ich habe jedenfalls wieder Bock bekommen nen Film zu drehen. Nur dazu brauch ich erstmal nen Drehbuch oder ne Idee 😉

1 Kommentar

  1. Das Vimeo Video passt hier sehr gut rein. Super Ding, ich muss das unbedingt mal selber ausprobieren und die diversen Farbebenen einfach rüber legen.

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