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das Blog von Sebastian Michalke

Venta Luftbefeuchter LW25 – Der Test

Vor drei Wochen habe ich euch den Luftreiniger von Venta vorgestellt. Heute gehe ich auf den täglichen Betrieb ein.

Die Umstände

Der tägliche Betrieb erwies sich anfangs leider als sehr ungünstig. Das lag aber allein an der aktuellen Wetterlage. Über eine Woche hatten wir hier schlechtes Wetter mit viel Regen und hoher Luftfeuchtigkeit. Natürlich reinigt das Produkt trotzdem den Raum, ich habe aber auf den Betrieb verzichtet. Einfach aus dem Grund, weil es zu diesem Zeitpunkt (durch den Regen) auch fast keine Pollen in der Luft gab. Was also reinigen bzw befeuchten?

Der Test

Nach Rund einer Woche konnte ich nun endlich mit dem Test beginnen. Das Befüllen des Wassertanks war Kinderleicht. Die Wanne passt perfekt in die Küchenspühle und muss nicht umständlich gehalten werden. Nun wird geraten eine er beiden Reinigungslösungen in das Wasser zu geben. Sie sollen dafür sorgen, dass das Wasser besser über den Filter transportiert und später den „Dreck“ in der Luft im Wasser bindet. Jede der beiden Proben soll für ca. 14 Tage reichen. Ich habe mich aber erstmal für den Test ohne Lösung entschieden.

Das Gerät habe ich für rund einen Tag auf der Höhsten Stufe durchlaufen lassen. Einfach um eine Grundfeuchtigkeit herzustellen und das Wohn- und Esszimmer zu Grundreinigen. In den weiteren Tagen hatte ich das Gerät abwechselnd zwischen der kleinsten und mittleren Stufe in betrieb. Meist jedoch in der ersten Stufe, einfach weil die eh geringen Geräusch des Luftbefeuchters so überhaupt nicht wahrgenommen wurden.

Mein Fazit

Nach nun fast 3 Wochen möchte ich ein erstes Fazit abgeben.
Wie bereits beschrieben erhöht der Venta Luftbefeuchter die Luftfeuchtigkeit und Reinigt diese zeitgleich. Da wir aber generell eine „höhere“ Luftfeuchtigkeit haben (meist zwischen 58 und 70) hat sich der Wert nun minimal erhöht. Zumindest im direkten Vergleich. Ob die Luft auch „sauberer“ geworden ist? Schwer zu beurteilen. Klar Pollen und Katzenhaare sind im Sommer durch die offene Balkontür in der Luft. Aber ich konnte nun keine „dicke Dreckschicht“ aus dem Wasser fischen 😉 Objektiv kann ich aber sagen, das es sich frischer angefühlt hat. Kein Vergleich zu einem kalten Keller im Hochsommer, aber irgendwie anders.
Ich rechne aber damit, dass das Gerät im Winter seine Leistung richtig entfalten wird. Denn dort herrscht trockene Heizungsluft (wie bei so vielen anderen auch). Was ist dort passender als ein Luftbefeuchter?

Vielleicht mag mein Urteil etwas aus der Rolle fallen, aber so sind die Umstände. Vielleicht mag die unmittelbare Nähe zum Wald und nur ca. 50m zum Wasser ebenso eine Rolle spielen. Ich möchte dem Gerät aber trotzdem im Winter eine 2. Chance geben. Und vermute bereits, sich mein persönlicher Eindruck vom Gerät für diesen Jahreszeit ändern wird.

Aufbau, Bedienung und Wartung sind aber auf jedenfall TOP und verdienen einen Bonuspunkt (wenn ich Punkte vergeben würde) 😉

Hier sind noch weitere Eindrücke plus ein kurzes Video von dem Venta LW 25.

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1 Kommentar

  1. Der kalte Keller Vergleich gefiel mir, dort komm ich nämlich her =) Ich hatte mir überlegt ein Aquarium zu besorgen um meine Luft anzufeuchten aber den Venta Luftbefeuchter würde ich mir glaube ich nicht zulegen da er einfach ein bisschen unschön aussieht.

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