Ich besitze zwar noch eine Playstation 3, kann diese aber aufgrund der Kinder und des gemeinsamen Fernsehers kaum nutzen.
Wer das gleiche Problem hat und wie ich auch auf alte Klassiker steht, dem kann ich folgende Alternative anbieten.
Was hältst du von einer Runde Super Mario Bros. oder Zelda?
Diese und noch viele mehr kann man problemlos auf einem Windows oder Apple Gerät spielen. Den kostenlosen Emulator OpenEmu für Mac kannst du dir hier herunterladen. Das Interface des Tools sieht schlicht, aber dennoch schön aus.
Nun reden wir hier von Konsolenspielen, die ihren Spielspaß über die Steuerung mit dem Gamepad erst richtig entfalten. Natürlich kann man ihn auch mit der Tastatur bekommen, aber nicht optimal. Die Bedienung ist minimal verzögert beziehungsweise nicht so feinfühlig wie über ein Gamepad. Der nächste logische Schritt wär nun einfach ein Gamepad für den Computer (bzw Mac) zu besorgen. Dabei fragte ich mich, ob man nicht bereits vorhandene Geräte nutzen könnte?
Dass ein Gamepad von Nintendo nicht an ein USB-Anschluss passt ist klar, aber was ist zum Beispiel mit der PlayStation?
Der Controller ist noch nicht veraltet und durch die kabellose Bluetooth Technik theoretisch anschließbar.
Das „pairing“ (wie man das verbinden zwischen zwei Bluetooth-Geräten nennt) war super einfach:
Bei mir gab es immer wieder Probleme den Controller ohne Kabel zu nutzen. Daher spiele ich wie damals in der Vergangenheit einfach kabelgebunden. Was soll ich sagen, es macht richtig viel Spaß.
Natürlich könnte man über vorhandene Geräte wie der Wii die alten Nintendo-Spiele auf dem Fernsehgerät spielen. Jedoch muss ich sagen, dass es Nintendo einfach nicht schafft, die Kunden vernünftig zufrieden zu stellen. Ich war bereit Super Mario Bros. auf der Wii (erneut) zu kaufen. Schließlich kann man diese Version nicht im Laden kaufen, sondern nur über den eigenen Online-Store. Soweit – so gut.
Zum Bezahlen allerdings kann man nicht auf die altbewährten Zahlungsmittel zurückgreifen. Es ist lediglich die Nintendo eigene Prepaid-Card möglich. Umständlich kann man den Betrag auch auf ein Konto überweisen und nach nur wenigen Tagen hatte mein Konto die gewünschte Deckungssumme. Jetzt war der Moment gekommen, wo ich das Spiel kaufen durfte.
Ich wählte also sehnsüchtig “Super Mario Bro.” für 10 Euro aus. Das ich nach wenigen Minuten spielen konnte, glaubst du nicht wirklich, oder? Denn das Spiel ließ sich einfach nicht starten. Der Grund war, dass der vorhandene Wii-Controller nicht verwendet werden durfte. Es war zwingend nötig, dass ein extra gekauftes Wii-Gamepad verwendet wird. Das Gerät kostet auch nochmal zwischen 10 und 20 Euro.
Ich verstehe ja, dass auf dem Controller nicht alle Tasten vorhanden sind, wie auf einem Gamepad. Aber die wichtigsten sind es, und so verstehe ich die Blockierung überhaupt nicht.
Ich musste also einige Tage warten, 10 Euro bezahlen und durfte am Ende das Spiel nicht spielen. So versauert die Wii nun weiter in der Ecke (und wird sicherlich bald auch verkauft). Dafür habe ich aber nun mit wenigen Klicks mein gewünschtes Spiel auf dem Macbook erhalten und kann es auch mit einem „externen“ PS3-Controller spielen.
Habt ihr noch alte Klassiker oder Lust diese wieder einmal zu spielen? Wenn ja, dann lasst es mich gerne wissen.
]]>Eine der vielen Tools heiß Houdini und ist für einige Tausend Euro zu haben. Wenn man sich aber ansieht, was man dort Tolles erstellen kann, würde ich mir das Paket gleich kaufen
(via)
]]>Emulatoren gibt es schon ewig. Der erste wurde in den 60ern gebaut und tat nichts anderes als die Neusten: Dinge nachbilden.
Als Emulator (von lat. aemulare, „nachahmen“) wird in der Computertechnik ein System bezeichnet, das ein anderes in bestimmten Teilaspekten nachbildet. Quelle: Wikipedia
Bereits in den 90ern hatte ich mit Konsolen-Emulatoren zu tun. Super Mario, Tetris oder Mortal Kombat. Alles konnte auf dem PC gespielt werden. Ich bin zwar irgendwann auf den MAC und der PS3 umgestiegen, hatte aber trotzdem noch verlangen nach den Klassikern. Per Zufall habe ich nun von Boxer erfahren. Der Emulator für den MAC.
Die passenden Games dazu findet man hier. Keine Sorge ist alles Legal.
Vom Beginn der ersten Rechenmaschinen über eine Zeitleiste der Konsolen bis hin zu vielen Exemplaren zum selber testen ist vieles vertreten.
Die eigentlich als Studienarbeit gedachte Maschine existiert nur 5x weltweit und bietet einen ganz besonderen Reiz: Echter Schmerz!
Gespielt wird Pong: Mensch gegen Mensch. Mit der rechten Hand wird gespielt, die linke bekommt den Schmerz (vorrausgesetzt man verliert nen Punkt).
Als Strafe gibt es Hitze, Peitschenschläge und/oder Stromstöße!
Wer mal unter den Genuß kommen will, muss vorher versichern das Museum nicht zu verklagen Gesagt getan und ab ging es.
Das Museum ist bis auf Dienstag jeden Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Eintritt (für Erwachsene) beträgt 8 Eur. Zu finden ist es U-Bhf Weberwiese.
Ein Hinweis noch am Rand:
Das Personal (die beiden jungen Männer Anfang 20) sind schon echte Nerds und waren zwischendurch etwas nervig