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das Blog von Sebastian Michalke

Rasierer Vergleichstest – Teil 1/3

Dieser Artikel ist Teil 1 von 3 in der Serie Rasierer Vergleichstest

Heute möchte ich einen kleinen Rasierervergleich starten.
Bis vor einem Jahr habe ich mir noch komplett den Bart rasiert. Jedoch aufgrund eines Missverständnisses im Urlaub mit meiner Frau musste ich 10 Tage lang auf den Rasierer verzichten.

Vorher - Ohne BartDer besagte Urlaub mit VollbartHeute - Gestutzer Bart

Das war für mich der Anlass meine Bartfrisur zu überdenken. Daher entschied ich mich seitdem für einen gestutzten Bart.

Ich möchte nun folgende drei Rasierer direkt vergleichen.
Nicht fachlich, aber alle persönlich im Alltag getestet.

  1. Discounter (10er Paket für 2 Eur)
  2. Gillette Fusion ProGlide
  3. Wilkinson Sword Hydro 5

In dem ersten Teil gehts gleich los mit dem

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Discounter

Die Teile gibts inzwischen wie Sand am Meer. Egal ob in der Drogerie oder im Supermarkt an der Kasse. Sie sind überall zu erwerben und kosten nur einen Bruchteil der Marken. Jedoch auch sie haben unterschiede in der Qualitäten.

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Klingen

Die Klingenanzahl beginnt bei einer und steigert sich meist bis zu drei. Jedoch muss man dazu sagen, mehr Klingen bedeutet nicht automatisch auch eine bessere Rasur. Wer eine empfindliche Haut hat und regelmäßig Pickelchen bekommt, der sollte einen Rasierer mit nur einen Klinge nutzen.
Der Hintergrund ist folgender. Rasierer mit vielen Klingen erzielen erstmal ein besseres Ergebnis, weil sie durch die in Reihe angeordneter Klingen auch den kleinsten Haaransatz bei nur einem Zug abschneiden. Leider beschädigen sie aber auch genau dadurch den oberen Teil der Haut.
Da sich die Haut nun selbst repariert schließt sich auch die Stelle der Haut. Das hat die Auswirkung, dass das Haar an dieser Stelle nicht mehr die Haut durchstoßen kann. Es bildet sich einen kleine Delle, was von uns als Pickelchen wahrgenommen wird. Daher sollten empfindliche Hautstellen lieber mit nur einer Klinge rasiert werden.

Rasur

Hat man nur eine Klinge muss man mehrfach ran. Andernfalls erzielt man sehr gute Ergebnisse. Die Klingen sind scharf, aber lassen nach regelmäßiger nutzen schnell nach.

Reinigung

Mit einigen rasuren, verstopfen die Klingen und die Reinigung wird sehr schwer bis unmöglich. Ergebnis ist, das man den Rasierer wechseln muss.

Vorteile

Günstig und durch die „Großpackung“ von meist 5 – 10 Stück immer genug „neue“ im Haushalt vorhanden. Man spart sich den „Transport“ vom Waschbecken zur Dusche (für zb. Bart und Achselrasur).

Nachteile

Alle günstigen Rasierer besitzen einen festen Rasurkopf. Bei schlechter Haltung kann man sich daher schnell schneiden und/oder die Qualität der Rasur stark beeinflussen.

Preis

Zwischen 0,35 EUR und 0,90 EUR pro Packung.
Macht pro Rasierer zwischen 0,07 EUR und 0,18 EUR.

Navigation der SerieRasierer Vergleichstest – Teil 2/3 >>

2 Kommentare

  1. Cooler Test. Aber ich steh eher auf die Wechselklingen-Dinger. Teurer aber angenehmer. 😉

    • Dann warte auf morgen. Da kommt Teil 2 von von 3 🙂 Das hier war ja nur der Test mit denen vom Discounter.

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