Als langjähriger Freund von GoPro verwende ich diese kleine Kamera mit Pfiff für verschiedene Zwecke im privaten Bereich. Die meisten filmen am liebsten Ihren Abenteuerurlaub oder verschiedene verrückte Extremsportarten. Es gibt einige unglaubliche Videos da draußen!

Ich bleibe da eher beim konventionellen entspannten Urlaub und weniger gefährlichen Sportarten. Aber die GoPro ist eben nicht nur für private Videos geeignet, sondern auch für professionelle Filmchen dank 4K Schärfe. Doch Qualität bringt eben auch große Datenmengen mit sich und in diesem Artikel wollte ich ein wenig mehr zu möglichen Daten Storage Lösungen in der Cloud schreiben.

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Mit GoPro Aufnehmen

Die vielfältige Kamera bietet sich für professionelle Aufnahmen an, doch auch Hobbyfilmer mit hohen Ansprüchen werden sich über die verschiedenen Settings und Möglichkeiten freuen.
Wie ihr sicher wisst, bietet die vielfältige Kamera sich inzwischen auch für professionelle Aufnahmen an, doch auch Hobbyfilmer mit hohen Ansprüchen werden sich über die verschiedenen Settings und Möglichkeiten freuen. Am besten eignet sich die GoPro allerdings für Sport und Action, meist auch „Selfie-Videos“, und nicht für „normales“ Filmen wegen des Objektivs und der daraus resultierenden Weitwinkel Perspektive. Aber dafür stimmt das Preis-Leistungsverhältnis, da man keine tausende Euro für anständige Aufnahmen seines Ausflugs ausgeben muss. Und das ist mir sympathisch.

Aber GoPro bietet nicht nur Hardware, sondern auch passende Software. Es gibt inzwischen sogar eine App So gibt es mittlerweile eine App, mit der man leicht seine Videos auf sozialen Netzwerken teilen kann, externen Zugriff auf die Kamerafunktionen hat und sich mit Markern im Video das Schneiden erleichtern kann. Und beim Video schneiden kommen wir schon zum Kern der Sache: aktive Filmer werden schnell feststellen, dass Videos wahre Speicherfresser sind. Und wer viel filmt und viel schneidet, der benötigt eben viel Platz auf der Festplatte. Externe Laufwerke haben auch ihre Grenzen, doch dafür bin ich der Meinung, dass Cloud Lösungen eine effektive Alternative darstellen.

Die Daten in der Wolke

GoPro hat den Trend und Nutzen einer Cloud schon längst erkannt und arbeitet momentan daran seine Kameras zu vernetzen. GoPro arbeitet inzwischen daran seine Kameras zu vernetzen. Aber nicht nur die geplante Cloud vom Unternehmen selbst, sondern auch allgemeine Dienste wie Dropbox oder Google Drive können verwendet werden schon eine ungemeine Hilfe sein. Hier sollte man allerdings darauf achten: wer viele Daten speichern will, der muss meist ein Upgrade der sonst kostenlosen Dienste erwerben. Für die anfangs erwähnten ambitionierten Hobbyfilmer (wie mich) dürfte das allerdings weniger ein Problem sein. Mit den Videos in der Cloud hat man seine Filmchen immer parat und kann sie leichter teilen. Man muss nicht noch erst alles hochladen – es ist schon online. Und man kann von überall auf die Videos zugreifen und sie versauern nicht auf der SD Karte oder einer externen Festplatte.

Doch die GoPro ist auch ein professionelles Werkzeug. Doch wie am Anfang erwähnt: GoPro ist auch ein professionelles Werkzeug. Die handlichen Kameras setzen auf maximale Mobilität, was am heutigen Arbeitsplatz auch einer der Hauptfaktoren ist. Zum Beispiel mit „BYOD Solutions“ von Dell geben viele Firmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit Ihre eigenen Geräte auch für die Arbeit zu nutzen – und die Firmengeräte für private Zwecke. Noch ist GoPro dabei nicht vertreten, denn zugegeben es ist eine besondere Nische und nicht für Mainstream Business Firmen. Aber meiner Meinung nach wäre so eine geteilte Kamera am Arbeitsplatz schon eine klasse Idee. Vor allem, wenn man sich auf Arbeit super versteht und die Ausflüge mit den Kollegen festhalten möchte – und dann seinen Urlaub mit allen teilen kann.
Doch wie gesagt, für wirklich ambitionierte Hobbyfilmer und Sportler lohnt sich die Anschaffung einer eigenen GoPro Kamera. Meiner Meinung nach lohnt sich der Gebrauch dieser Kamera vor allem in Kombination mit Cloud Diensten, die in Zukunft noch ausgeweitet werden sollen. Wir können also auf die Entwicklung der GoPro eigenen Cloud gespannt sein.

Ich werde auf jeden Fall weiter dran bleiben.