Hauptstadtkind

das Blog von Sebastian Michalke

Erfahrungsbericht: Smirnoff Cocktails

Ich hatte die Gelegenheit, die neuen „Fertig-Cocktails“ zu testen.

Sommer, Sonne, Sonnenschein – was passt da nicht besser als ein schönes Kaltgetränk. Egal ob nun alkoholfrei oder mit – Hauptsache es erfrischt. Um es den Konsumenten nun noch leichter zu machen, hat Smirnoff nun Fertigcocktails auf den Markt gebracht.

Ich durfte mit vielen anderen vor Verkaufsstart die drei neuen Sorten testen.

Verpackung

Angeliefert wurden mir drei Glasflaschen mit je 0,7 L Fassungsvolumen in den Sorten Grand Cosmopolitan, Caipiroska und Vodka based Mojito.

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Handhabung

Die Cocktails sind fertig gemischt. Das bedeutet ein Mixen entfällt. Dafür brauchst du sie nur vorher kaltstellen oder mit Eis / Früchten dekorieren.

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Geschmack

Da ich die Testrunden mit insgesamt 10 Leuten an 2 Tagen gemacht habe, sind viele Meinungen reingeflossen. Die drei Sorten schmecken generell schon nach der entsprechenden Sorte. ABER: Sie schmecken alle zu chemisch. Kein natürlicher Geschmack oder ein WOW-Effekt kam über unsere Lippen.

Generell hat mir persönlich Mojito gefallen. Ich liebe diesen Minz-Geschmack. Aber wenn ich alle drei Sorten untereinander vergleiche, dann wurde Caipiroska als Sieger gekürt. Aber nur deshalb, weil er am „Neutralsten“ nach Zitrone geschmeckt hat. Aber diesen Zitronen-Geschmack bekommt man genauso wenn man sich eine 1,5L Flasche vom Discounter mit der Sorte Grapefruit oder Bitter Lemon besorgt. Natürlich dann nur ohne Alkohol. Wo wir beim zweiten Thema sind. Der Alkohol ist genau richtig. Nicht zu stark bzw zu schwach. Man schmeckt ihn nicht raus und genau das macht eigentlich einen richtigen Cocktail aus.

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Preis

Wir haben uns natürlich gefragt, was wird eine Flasche im Einzelhandel später kosten. Rund zwei Wochen später war es so weit und wir wurden leider bestätigt. Satte 9,95 Eur möchte man pro Flasche haben. Natürlich für einen guten Alkohol angemessen, aber hier weit überzogen.

Fazit

Wir wurden leider alle enttäuscht. Zu wenig Leistung für so viel Geld.
Hätten wir uns die Flaschen im Einzelhandel gekauft, wär das Lehrgeld gewesen – ein Glück musste ich das nicht. Ich werde mir auch weiter in Zukunft die Zutaten einzeln kaufen und habe nicht nur einen sehr viel natürlicheren Geschmack, sondern auch noch Geld gespart. Denn pro Flasche kann man eigentlich nur 2 Cocktails „gießen“ (mehr ist es ja nicht).

Und wer nicht weiß, wie die Cocktails zu zaubern sind. Es gibt dazu unzählige Bücher.

6 Kommentare

  1. Hmm…im groben bist du ja eher nicht so begeistert^^ Meine Frage ist dann doch: Wo hast du die Tester her?

    • Sebastian

      23. Mai 2012 at 15:00

      Gut kominiert 😉
      Wie gesagt es lag einfach am „chemischen“ Geschmack. Und bei einem Cocktail muss einfach alles stimmen. Perfekte Menge an Akohol (oder auch ohne), schön Fruchtig bzw cremig und einfach schmecken. Bis auf den Alk passt hier einfach der rest nicht.

      Die „Tester“ sind ja drei Originalflaschen, welche im Rahmen einer Test-Aktion eines anderes Portals verschickt wurden. Bzw musste man in die Zielgruppe passen um an der Aktion teilnehmen zu können. Hast du auch Interesse?

  2. Ja klar, Interesse ist da auch mal sowas zu testen.

  3. Hab mir das schon so ähnlich gedacht. Geht halt doch nicht ohne die bewährte Handarbeit 😉 Ist zwar dann so etwas aufwändiger, dafür schmeckt es aber auch nachher!

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