Buchvorstellung: Snow

Buchvorstellung: Snow

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Ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Hier trifft Horror auf Kopfkino.
Wie bereits vor wenigen Tagen geschrieben, folgt heute das zweite Buch aus meinem Urlaub.

Snow

Die Kälte
Autor: Ronald Malfi
Taschenbuch: 384 Seiten

Zusammenfassung (von Amazon)

Im Schnee wartet der Tod…
Amerikas mittlerer Westen schneit zu, und alle Flüge werden gestrichen. Für Todd Curry, einen geschiedenen Vater auf dem Weg zu seinem Sohn, ist das schlimm genug. Kurz entschlossen macht er sich mit drei anderen „Gestrandeten“ im Auto auf den Weg durch die Kälte. Doch als sie einen zerlumpten und verletzten Anhalter mitnehmen, der sie schließlich in ein eingeschneites Städtchen führt, beginnt für ihn eine Odyssee des Grauens. Denn draußen im Schnee lauern SIE, und SIE haben immer Hunger…

Kritik

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Wie ihr oben sicherlich gelesen habt, ist die Story schnell erklärt und nach wenigen Seiten ist man in der Handlung drin. Keine große Vorgeschichte der unterschiedlichen Darsteller, man ließt und genießt. Das Buch hätte auch 1:1 ein Horrorfilm im Abendprogramm sein können. Potenzial hat es zumindest dafür. Einfache Kost wie sie bereits bei den Geschichten von Stephen Kings „Shining“ oder „Langoliers“ verfolgt werden. Durch den Splatter-Anteil geht es irgendwie auch in Richtung „28 Days Later“.

Ich habe das Buch sehr gerne durchgelesen, da es nach vielen Krimis mal wieder eine ganz andere (leichte) Kost war. Wem jedoch Horror nicht zusagt, dem würde ich das Buch eher nicht empfehlen 😉

[spoiler title=“Spoiler“] Nachdem die Gruppe mit dem „Gestrandeten“ zum nächsten Dorf geführt werden, versagt plötzlich der Wagen und sie müssen zu Fuß durch den Schneesturm laufen. Auf dem Weg verschwindet plötzlich der Fremde und sie werden von Zombies erwartet.
Menschen die einen fressen wollen. Jedoch ist es nicht das Einzige was sie so anders macht, sie werden gesteuert durch SIE.
SIE sind außerirdische Wesen, die sich als oder wie der Schneesturm bewegen bzw. erscheinen. Sie sind wie Geister, die man nicht töten kann. Sobald sie ihre Kraft jedoch sammeln, verfestigen sie zwei lange Tentakel, die wie zwei große Sicheln wirken. Mit diesen Waffen stechen sie in die Schultern der Menschen und bewegen sie so wie Marionetten.
Das ist aber nicht alles. Denn sie können sogar komplett in Menschen schlüpfen. Ab diesem Zeitpunkt sind sie kaum noch zu unterscheiden. Denn sie bewegen sich wie normale Menschen.
Was sie am Ende tötet und wie der Kampf in dem kleinen Dorf ausgeht verrate ich jedoch nicht. [/spoiler]

Note: 1-

3 Gedanken zu „Buchvorstellung: Snow

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